
Mareike Hänsch
Käthe-Kollwitz-Gymnasium Wilhelmshaven
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Goldkolloide - Katalysatorenwirkung?
Zeit- und materialaufwändige Versuche haben zur Isolierung von
Goldkolloiden geführt. Aus insgesamt 2,5 ml Goldsalzlösung werden
schließlich 16,55 mg gewonnen. Diese Goldkolloide werden mit einer
Konzentration von 1 Massenprozent auf Aktivkohle aufgetragen. Mit Hilfe
eines Transmissionselektronenmikroskops bei einer 250 tausendfachen
Vergrößerung sind deutliche runde Gebilde in unterschiedlicher Größe zu
erkennen. Wobei es scheinbar zwei Gruppen von Kolloiden gibt, eine
größere und eine kleinere Gruppe. Auffällig ist auch, dass die großen
Kolloide wabenartig angeordnet und auf dem Trägermaterial angeordnet sind.
Es darf abschließend von einer erfolgreichen Synthese der Goldkolloide
gesprochen werden, da fast alle Goldkolloide eine Monolage bilden
(entweder auf dem Grid oder auf der Aktivkohle). Somit sind die besten
Voraussetzungen geschaffen für eine aktive Katalysatorfunktion der hier
hergestellten Goldkolloide.
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Christina Riemenschneider
Robert-Bosch-Gesamtschule Hildesheim
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Ubiquitinierung und SUMOylierung - Lokalisation von SUMO in vivo
Die Proteine in der Zelle sind einer Vielzahl von verschiedenen
Modifikationen ausgesetzt, die dazu dienen, ihre Funktion zu regulieren. Zu
diesen posttranslationalen Proteinmodifikationen zählt die kovalente Bindung
von Ubiquitin oder Ubiquitin ähnlichen Proteinen (UÄPs) an andere Proteine.
SUMO ist nach Ubiquitin das am besten erforschte Ubiquitin ähnliche
Protein. SUMO-Proteine werden bei der posttranslationalen Modfikation mit
Ziel-Proteinen verknüpft. Dieser Vorgang wird als SUMOylierung bezeichnet.
Erst wenige Funktionen der SUMOylierung sind erforscht. Diverse
Untersuchungen zeigen, dass die posttranslationale Protein Modifikation
durch SUMO eine besondere Bedeutung zum Beispiel für den Kerntransport
und die Regulation der Gen-Expression hat. Im Rahmen meiner Arbeit habe
ich das Protein SUMO mit Hilfe einer Markierung durch GFP (Green
Fluorescenc Protein) in vivo lokalisiert.
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Landessieger

Michael To Vinh und Hendrik Raese
Scharnhorstgymnasium Hildesheim
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Easy OLED: Leuchtende Polymere
Organische LEDs (OLEDs) stellen eine effiziente aber aufwendige Alternative
zu konventionellen Lichtquellen dar. Deshalb ist das Ziel unserer Projektarbeit,
ein elektroluminizentes Polymer unter Schulbedingungen herzustellen.
Als Ausgangsstoff haben wir über zahlreiche verschiedene
Synthesewege das elektrisch leitfähige Polymer aus Pyrrol hergestellt.
Polypyrrol untersuchten wir dann auf elektroluminizente Eigenschaften zur
Nutzung als organischer Bestandteil einer OLED. Außerdem gehen wir auf
die Theorie von OLEDs und auch die alltägliche Nutzung der OLEDs ein.
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Marcel Garbe, Lennert Köhn und Manuel Wronek
Gymnasium Hittfeld, Seevetal
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Die Grätzelzelle
Das Thema „Alternative Energien“ ist derzeit aktueller denn je. So forschen
wir jetzt schon knapp 3 Jahre an der Grätzelzelle, einer Alternative zur
Solarzelle. Unser Hauptaugenmerk richtet sich auf die Optimierung der
Grätzelzelle bzw. ihrer Beschichtungen. Durch variierende Techniken und
Materialien konnten wir die Effektivität Stück für Stück verbessern.
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Andreas Gehlich und Heike Laschin
Hoffmann-von-Fallersleben Schule Braunschweig
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Gasen auf der Spur
Auslöser für unsere Arbeit war ein Unfall, der sich beim qualitativen
Nachweis von Sauerstoff in Ethanol ereignete. Unter Beachtung aller
Sicherheitsvorschriften wollten wir dieser unerwarteten Reaktion auf den
Grund gehen. Hierzu untersuchten wir gaschromatographisch die Gase, die
sich aus einer Reaktion der Produkte mit Wasser entwickelten.Wir dehnten
unsere Versuche auf Gasgemische bekannter Zusammensetzung aus, um
die freigesetzten Gase eindeutig identifizieren zu können. Die Analyse
gelang uns mit einem Gaschromatographen einfachster Bauart.
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Landessieger

David Wolloscheck
Robert-Koch-Schule Clausthal-Zellerfeld
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Analyse ausgewählter Weihrauchsorten
In meiner Arbeit geht es um die chemische Analyse des verbrannten
Weihrauchs. Um den Rauch besser untersuchen zu können habe ich ihn
kondensiert. Das so entstandene Öl wurde durch eine Säulenchromatographie
in fünf Fraktionen getrennt. Diese Fraktionen wurden mit Hilfe
chemischer Analyseverfahren untersucht. Hierbei ging hervor, dass sich in
vielen Fraktionen Carbonylgruppen befinden. Im Anschluss habe ich diese
experimentell ausgefällt und von dem erhaltenen Feststoff ein
Massenspektrum machen lassen, mit dessen Hilfe ich zwei Verbindungen
im Weihrauch identifizieren konnte.
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Christopher Meyering, Benedikt Möller und Hendrik Stukenborg
Liebfrauenschule Cloppenburg
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Untersuchung und Weiterentwicklung essbarer Folien
Wir haben uns mit der Herstellung, Untersuchung und Weiterentwicklung
von essbaren, also biologisch abbaubaren, Folien beschäftigt. Diese Folien
bestehen aus einer Stärkebasis, was sie auch noch zu einem Produkt aus
nachwachsenden Rohstoffen macht.Diese Folien wurden von uns auf ihre
Reißfestigkeit geprüft und dann zu einer noch größeren Tragfähigkeit
weiterentwickelt.
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