Landessieger

Katja Miller
Christian-Gymnasium Hermannsburg
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Analyse und Vergleich biologischer Neuronencluster durch Computersimulation
Unser Verständnis für die Vorgänge in Nervensystemen beschränkt sich
noch immer auf wenige Details. Ein immer populärer werdender
Forschungszweig beschäftigt sich damit, die Funktion von Nervenzellen zu
simulieren, um so zu neuen Erkenntnissen zu gelangen. Dafür muss man
biologische Nervensysteme virtuell nachbilden. Die hierfür nötigen Daten
sind jedoch oft nicht ausreichend oder liegen gar nicht vor.
Mein Lösungsansatz besteht darin, aus den vorhandenen biologischen
Daten diejenigen Eigenschaften zu bestimmen, die charakteristisch für das
Neuronencluster sind, um daraus beliebig viele unterschiedliche
Nervenzellen herzustellen und – wie ein Puzzle – zu immer neuen Clustern
zusammenzusetzen.
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Ariane Papke
Käthe-Kollwitz-Gymnasium Wilhelmshaven
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Sudoku - Spiel und Mathematik
Ziel der Arbeit ist die Bestimmung der Mindestanzahl gegebener Zahlen in
einem Sudoku unter der Voraussetzung, dass dieses eindeutig lösbar ist.
Dazu wurde die Methodik eines Lösungsprogrammes, das aus den
Spielregeln eines Sudokus ein Gleichungssystem erstellt, näher betrachtet.
Da ein Gleichungssystem erst dann eine eindeutige Lösungsmenge
besitzen kann, wenn mindestens so viele Gleichungen wie Unbekannte
vorliegen, müssen in einem Sudoku mindestens 17 Zahlen gegeben sein.
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Landessieger

Daniel Grunwald und Helge Dietert
Scharnhorstgymnasium Hildesheim
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Physika - Flexibel und einfach rechnen
In der Physik wird viel gerechnet und immer mit Einheiten. Um die
Zahlenwerte auszurechnen, gibt es viele Programme und Taschenrechner;
aber die Einheiten werden dabei ignoriert. Dabei bieten doch richtige
Einheiten eine mächtige Fehlerkontrolle und erleichtern das Feststellen von
Proportionalitäten. Als Antwort darauf haben wir das Programm Physika
entwickelt, mit dem Einheiten einfach mitbehandelt werden. Zusätzlich
wurde ein Simulator integriert, mit dem Gravitation und Stöße kugelförmiger
Körper simuliert werden können.
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Barbara Michalski
Marienschule Hildesheim
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Jede Menge Mengen - Die Teilmengen der reellen Zahlen
In meiner Arbeit möchte ich Teilmengen der Potenzmenge der reellen Zahlen
nach bestimmten Eigenschaften wie Mächtigkeit, Beschränktheit, Anzahl
der Häufungspunkte, Perfektheit und noch einigen weiteren Eigenschaften
kategorisieren. Dabei bin ich systematisch vorgegangen, in dem ich eine
Tabelle mit allen möglichen Kombinationen erstellt und diese dann
bearbeitet habe. Weiter möchte ich diese Tabelle, die weitestgehend auch
Mächtigkeiten der Mengensysteme enthält, veranschaulichen, indem ich
eine „Mengenlandkarte“ zeichne, die meine Ergebnisse visualisieren soll.
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Christian Martens, Daniel Gütersloh, Gymnasium Athenaeum Stade Benjamin Lührs
Technische Universität Hamburg-Harburg
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Entwicklung eines Autofokussystems für Astrofotografie
Wir beschäftigen uns mit dem Bau eines Autofokussystems, das es uns
ermöglichen soll, vollautomatisch astronomische Bilder zu schießen.”Hierzu
ist es notwendig eine Software zu entwickeln, die intelligente Bildverarbeitung
beherrscht. Durch einen Algorithmus muss sie in der Lage sein zu
erkennen, ob das Bild scharf gestellt ist und gegebenenfalls die Fokussierung
ändern. Hierfür muss die Software mit dem Fokussiermotor des
Teleskops kommunizieren können. Dies ist die Grundlage dafür, dass das
Teleskop autonom zu mehreren Sternen navigiert und diese fotografiert.
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Roman Naumann, Clemens Werther und Hendrik Hilken
Berufsbildende Schulen Osterholz-Scharmbeck
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Entwurf und Entwicklung eines adaptiven, erweiterbaren Vokabellernsystems
Wir haben uns zum Ziel gesetzt, ein anpassungsfähiges
Vokabellernsystem zu erstellen, das eine Kombination aus Wörterbuch und
Vokabeltrainer darstellt. Das System lässt sich mit Hilfe von Plugins um
Wörterbücher und Dialogformen zum Erlernen einzelner Vokabeln erweitern.
Weiterhin passt es selbstständig einzelne Parameter an den Benutzer an.
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Konstantin Hobuß, Mathis Block und Lennard Bredenkamp
Ratsgymnasium Osnabrück
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tiha() - Wir erweitern die Möglichkeiten unseres Taschenrechners
Schüler sind faul. Sie notieren ihre Hausaufgaben auf alten Zetteln, treten
drauf und malen Blümchen dazu. Selbst wenn sie tatsächlich ein Hausaufgabenheft
verwenden, ist nicht auszuschließen, dass das eigentlich
Wichtige hinter dicken Eddingstrichen und Lehrerkarikaturen verschwindet:
Die Hausaufgaben.
Wir haben in der Taschenrechner-Informatik-AG des Ratsgymnasiums
Osnabrück eine Lösung für dieses Problem entwickelt. Mithilfe der
Programmierumgebung TIGCC entstand der Hausaufgabenorganizer tiha für
den Taschenrechner TI Voyage. Wir verbinden somit die Vorteile digitalstrukturierter
Organisation mit einem leistungsfähigen Endgerät, das
ohnehin jeder Schüler mit sich herumschleppt. Schüler sind faul. - Wir nicht.
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